Archiv nach Kategorien: Spektiv

Greifvogelportraits

Aufgenommen im August 2010 im Wildpark Gangelt.

Alle Aufnahmen sind unbeschnitten und wurden mit der 40D und dem Vixen Geoma Spektiv II ED 67A / Okular GL20 (Kameraadapter ohne Zwischenring) aufgenommen.

[ effektive Brennweite 1000mm ] – Adlerbussard, Blaubussard, Uhu Weiterlesen »

Spektiv kontra Tele

Das Fotografieren von Vögeln interessiert mich schon seit langem.  Dies setzt jedoch Brennweiten voraus, die sehr kostenintensiv sind. Alternativ lassen sich Spektive nutzen.

Ein Objektiv lässt sich auf den ersten Blick mittels Brennweite und kleinster Blendenzahl charakterisieren. Über die Blendenzahl bekommt man eine für alle verständliche Information über die Lichtstärke des Objektivs, anhand der Brennweite kann man die Telewirkung abschätzen.  In [1] wird erläutert, wie in der Digiskopie unter Verwendung von Kompaktdigitalkameras die effektive Brennweite (35 mm Kleinbild entsprechend) berechnet werden kann. Weiterlesen »

Schwingungen vermeiden

Fotografiert man mit langen Brennweiten, werden Schwingungen, die sich störend auf die Bildqualität auswirken, zwangsläufig ein Thema. Sie können z.B. durch den Spiegelschlag der Kamera oder äußere Einflüsse ausgelöst werden. Abhilfe kann hier die Wahl eines geeigneten Stativs schaffen. Ein interessanter Artikel ist dazu von Kai Hamann im Downloadbereich des Internetaufritts der Firma Berlebach zu finden.  Einige der nachstenden Tipps und Anregungen aus diesem Beitrag habe ich bereits mit Erfolg  in die Praxis umgesetzt. Weiterlesen »

Nebelkrähen beim Muschelessen

Der Aufenthalt am Strand war am 16.September 2010 nur kurz. Der kräftige Westwind hatte das Flachwasser vom Ufer gedrückt, Sandstrand soweit das Auge blickt, ohne die sonst anzutreffenden Flachwasserzonen. Die Wanderer am Strand leisteten ihren Beitrag, so dass vom in den letzten Tagen üblichen Vogelparadies nichts zu sehen war. Sogar die sonst zahlreichen Möven suchten das Weite, vielleicht war auch ihnen der Wind zu heftig. Drei Nebelkrähen schien dies alles nicht zu stören, im Schlick suchten sie nach Muscheln und wurden fündig. Weiterlesen »

Strandläufer

Bei der Nahrungssuche trippelten sie hektisch umher, was auf einen Zwergstrandläufer schließen lässt. Ob sie jedoch kleiner als ein Haussperling waren, kann ich im nachhinein schlecht beurteilen. Bei der Nahrungssuche standen sie teilweise bis zum Bauch in Wasser, auffallend der weiße Überaugenstreif, was für einen Sichelstrandläufer typisch wäre. (Quelle: KOSMOS Naturführer, Was fliegt denn da?) Weiterlesen »