Island 2016 – Hochland

(noch ohne Bilder)

Sommer 2016 / Tag 1

Ankunft 27.8.2016, Start 12:30 Uhr in Düsseldorf, Landung mit etwas Verspätung …. …… ca. 14 Grad Celsius, leicht bewölkt, ideale Bedingungen – endlich es geht los! Entlang der südlichen Küste, vorbei an Orten, die wir bereits im Winter besucht hatten, stoppten wir erstmals kurz vor der Ringstrasse in Richtung Norden am Urriðafoss, dem wasserreichsten Wasserfall Islands. (Jeder Wasserfall hat wohl sein besonderes Adjektiv, der schönste, grösste, längste, höchste, breiteste …. ) Unser erstes Quartier bezogen wir auf dem Pferdehof Hestheimar. (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 2 – Landmannalaugar

Auf der Strasse Nr. 28 fuhren wir zunächst in Richtung Norden, dann folgten wir der nördliche Route (208) ohne Furtüberquerung. Der Furt unmittelbar vor dem Campingplatz von Landmannalaugar Respekt zollend, haben wir auf dem Parkplatz davor angehalten. Auf der Wanderung durch die farbenreichen Berge überraschte uns ein leichter Regen, so dass wir nur eine kurze Route durch die malerische Berge gewählt haben. Die Regensachen lagen im Auto; wir hatten außer Acht gelassen, wie schnell sich das Wetter – gerade in den Bergen – ändern kann. Peinlich, peinlich, als ob wir das nicht gewusst hätten.
Während der Weiterfahrt zu unserer Übernachtung – hier herrschte wieder strahlender Sonnenschein – galt es viele Furten zu überqueren, wobei keine eine Herausforderung für unseren Kia Sorento darstellte, auch für kleinere Allradfahrzeuge sollte diese Strecke kein Problem sein. (wobei es nicht geregnet hatte; im Zweifelsfall siehe road.is) Die Landschaft zu beiden Seiten der Strasse war sehr abwechslungsreich, oft dominierte das saftige Grün der Moose und Gräser und stellte einen schönen Kontrast zum Schwarz der Lava dar. Etwas verschätzt hatten wir uns mit der Zeit, die man braucht um im Hochland zu fahren. Die zahlreichen Schlaglöcher, die Enge der Wege zollen doch ihren Tribut.
So fiel unser Halt in Eldgla, einem malerischem Tal mit Wasserfall, recht kurz aus, zumal heftige Regenschauer im Anmarsch waren. Gegen 19:30 erreichten wir unser Quartier Dalshöfði bei Kirkjubæjarklaustur wo wir schon im Winter untergebracht waren. (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 3 – Wandern

Das eigentliche Tagesziel, zum Laki zu fahren, ließen wir fallen. Bei dem Superwetter, wollten wir nicht wieder den halben Tag im Auto sitzen. Das erste Ziel auf dem Weg nach Fjaðrárgljúfur war Dverghamrar, direkt an der Ringstraße gelegen. Hier wurden im Laufe der Zeit mehrere Basaltfelsen freigespült. Super spektakulär ist das alles nicht, ein schönes Fotomotiv jedoch allemal. Die malerische Schlucht des Fjaðrárg hatten wir bisher nur im Licht der untergehenden Sonne bestaunt. In den späten Morgenstunden wird der Canyon gut ausgeleuchtet. Viele Fotografen nutzen wie wir diese Chance. Die Schlucht hat sich mittlerer Weile als touristisches Highlight etabliert, davon zeugen sowohl die vielen Autos als auch die immer besser befestigten Wege. Kurzentschlossen fuhren wir dann die Straße am Fjaðrárgljúfur Canyon noch ein Stück weiter. Beim zweiten Gehöft war die Weiterfahrt durch ein Tor versperrt. Zu Fuß erschlossen wir eine sanfte grüne Hügellandschaft, vorbei an längst aufgegebenen Stallungen bis ins Tal des Holstdalur. Eine herrliche Wanderung in absoluter Einsamkeit. Ein Glück, dass sich das noch nicht herumgesprochen hat, wie schön es hier ist. Am Nachmittag wanderten wir bei Kálfafell in unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft am Bauerngasthof Dalshöfði durch ein moosbewachsene Lavafeld des Laki. Auch hier war keine Menschenseele weit und breit zu sehen, neugierig beäugten uns lediglich ein paar Schafe.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 4 – Am Fuß der Gletscher

Das Wechselspiel von Wolken und Sonne ließ die Gletscher Skaftafellsjökull und Svinafellsjökull in einem wunderbaren Morgenlicht erscheinen. Dann legte das schöne Wetter eine Pause ein. Am Fjallsarlon herrschte, wie schon auf unserer Wintertour, graues Schmuddelwetter. Wo wir im Winter spazieren gegangen sind, schwammen jetzt Gletscherreste des Fjallsjökull und schmolzen vor sich hin. Inzwischen scheint auch hier ein neues Touristenzentrum zu entstehen. Eine gut asphaltierte Strasse und großzügig angelegte Parkplätze deuten darauf hin, ebenso wie die noch in einem Zelt residierende Zentrale des Bootstourenanbieters. Es ist wohl eine 1:1 Kopie der Verhältnisse am Jökulsarlon geplant. Unsere Übernachtung hatten wir in Stafafell gebucht. Uns erwartete ein Ferienhaus für 4 Personen. Im Vergleich zu den sonstigen, zum Teil recht engen Unterkünften war das geradezu mit paradiesischen Platzverhältnissen verbunden.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 5 – Wandern zum Hvannagil Canyon

Der Wetterberichte sagte für diesen Tag nur zwischen 6 und 12 Uhr eine Regenlücke voraus. Für den restlichen Tag war leichter Regen angesagt und es blieb kühl. Island ist eben ein Paradies für Urlauber, die es lieber frisch statt schwitzig lieben.
Da wir in Staffafell Selbstversorger waren, erreichten wir schon vor 8 Uhr das Tal des Jökulsá Lóni. Der Nebel löste sich auf und bei guter Sicht begann unsere Tour zum Hvannagil Canyon. Dem Lauf eines kleinen Baches (Am Ende der braun eingezeichneten Strasse – vor der ersten Brücke rechts) folgend, ging es Richtung Hochebene. Den Bach mussten wir mehrfach kreuzen, was sich am sichersten barfuss bewerkstelligen ließ. Auf dem Plateau angekommen, folgten wir der weißen Wegmarkierung und erreichten den Hvannagil Canyon. Wow, es bot sich ein für uns überwältigender Anblick.Die Farbenpracht der Berge kam unter den diffusen Lichtverhältnissen einer zunehmenden Bewölkung besonders gut zur Geltung. Wie voraus gesagt, setzte gegen 12 Uhr ein leichter Regen ein. Doch der Weg zum Auto war nicht weit und uns erwartete eine gut geheizte, behagliche Unterkunft, so dass wir die Bilder von der Tour auch gleich am Laptop ansehen konnten. Für den Nachmittag war bis 18 Uhr Regen und damit Faulenzen angesagt.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 6 – Fahrt nach Egilsstatir

Über Nacht war in den Bergen Schnee gefallen, die Gipfel hatten eine weiße Kappe bekommen. Und die Sonne lachte wieder! Das Tagesziel am sechsten Tag hieß Egilsstatir. Schon nach kurzer Zeit führte uns die Fahrt auf der Ringstrasse an die Küste. Der Rastplatz bei Hvalnesskridur ist unmittelbar am Meer gelegen. Obwohl die Wellen nicht groß waren, sah es doch recht gewaltig aus, wenn sie die Küste erreichten. In Eyjoltstades verließen wir die Ringstrasse und wanderten ausgiebig durch ein breites Tal. Über den Oxi-Pass und die F 936 ging es weiter in Richtung Eskiefördur. Hier sollte es sich um ein malerisches Fischerdorf handeln. Unter „malerisch“ hatten wir uns jedenfalls etwas anderes vorgestellt, auch das Caffee am Ort hatte schon geschlossen. Hier war offensichtlich die Tourismussaison vorbei. Das Quartier in Egilsstatir war wieder eine angenehme Überraschung. Mit den Vermietern, einem jungen Ehepaar, kamen wir schnell ins Gespräch. Im Tourismus sehen sie die Zukunft für ihr Land und die Region, er bringt der Region Arbeit und damit Wohlstand. Die Zahl der Jugendlichen, die die Region aus Mangel an Arbeit verlassen, sei deutlich gesunken. Dem schmucken Ortskern mit Hotels, Gaststätten und diversen Einkaufsmöglichkeiten sah man die positive Entwicklung an. Der kleine Küstenort Seyðisfjörður, ca. 25 km von Egilsstatir entfernt, hatte es uns schon bei der ersten Islandreise angetan. Hier ließen wir bei einem Abendspaziergang den Tag ausklingen.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 7 – Winterpracht am Snæfell

Den Snæfell hatten wir schon auf unserer ersten Reise auf dem Programm. Er ist mit einer Höhe von 1833 m der 5. höchste Berg Islands. 2013 war die F – Strasse dorthin jedoch noch gesperrt. Diesmal sollte es klappen. Über dem Berg, der von Egilstadir gut zu sehen ist, war am Morgen keine Wolke zu sehen und die Wetteraussichten waren optimal. Nach knapp einer Fahrstunde war es dann soweit. Ganz in weiß präsentierte sich das Gebiet um den Snæfell, es galt eine märchenhafte Winterlandschaft zu entdecken. Die zugefrorenen Pfützen zerbarsten unter unseren Reifen. Wir gehörten zu den ersten Besuchern an diesem Tag. An der Rangerstation unterhalb des Berges fragten wir einen Mitarbeiter des Nationalparks nach seiner Empfehlung. „Folgen Sie mir, ich fahre vorneweg und checke die Strecke“ – ein Angebot, welches wir gemeinsam mit einem anderen Ehepaar mit strahlenden Augen annahmen. Doch schon nach wenigen 100 Metern mussten wir stoppen. Der verharrschte Schnee wurde unter den Reifen spiegelglatt – mit Sommerreifen war da kein weiterkommen. Zum Glück ging die Rutschpartie – rückwärts einen Hügel herunter – ohne Blechschaden aus. Wieder an der Rangerstation angekommen, meldete sich unser Auto mit dem Hinweis, dass vorne links der Luftdruck fällt. Tatsächlich, eine Schraube steckte im Profil, rundherum blubberten kleine Bläschen. Das war es dann leider. Es blieb uns nichts anderes übrig, als den Reifen zu wechseln und den defekten in Egilsstadir zu reparieren. Es war inzwischen Mittag, Freitag Mittag. Und am Wochenende ohne Ersatzrad weiter durch das Hochland zu fahren, erschien uns als zu riskant. Doch der Reifen war in der Europcarstation schnell repariert. Die umgerechnet 21 Euro dafür waren ein fairer Preis. Um nochmal zum Snæfell zurück zu fahren (ca. 70 km) , war es zu spät. So entschlossen wir uns der Küste bei Bakkagerdi einen Besuch abzustatten. Der Text im Reiseführer hatte uns wieder neugierig gemacht. Und diesmal konnten wir die positive Beschreibung nur bestätigen. Ein kleines nettes Dorf am Ende der Welt, umgeben von wilden Bergen. Mit Temperaturen von 13 Grad waren auch die äusseren Bedingungen gerade zu ideal. 13 Grad klingt vielleicht recht kühl, doch im Windschatten waren das gefühlte 20 Grad. Die Sonne tat an diesem Tag ihr Bestes!  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 8 – Im Hochland und Wandern im Lavafeld von Leirhnjukur

In der ersten Tageshälfte unternahmen wir einen Abstecher in das karge Hochland. Diese Landschaft hat auch ihren besonderen Reiz. Die Hochlandstrassen werden erst für den Verkehr freigegeben, wenn sie nach der Schneeschmelze abgetrocknet und planiert sind. Das Fahren abseits der Routen ist verboten, was jeder der Natur zur Liebe auch unbedingt berücksichtigen sollte. Hier ein Stück Wegstrecke, was bestens aufbereitet ist.Man ist jedoch dennoch gut beraten sehr aufmerksam zu fahren, denn die Strassenbedingungen können sich abrupt ändern und werden schnell eine Herausforderung für jedes Fahrzeug. Ab und zu gilt es kleine Flüsse zu überwinden, was, wenn es nicht geregnet hat, auch kein Problem ist.Spätestens hier wird klar, warum die Hochlandstrassen nur mit Allradfahrzeugen befahren werden dürfen. Vor Reiseantritt sollte man auch wissen, welche Wattiefe das Mietfahrzeug hat. Unser Sorento hatte eine Wattiefe von 450mm, was wir jedoch erst nach dem Urlaub wussten, so dass wir bei der Überquerung von Furten unnötig befangen waren. Das zweite Tagesziel war Leirhnjukur im Vulkansystem des Krafla. Kurz bevor wir dazu jedoch von der Ringstrasse abbogen, gab es etwas ganz besonderes zu sehen. Den Abtrieb der Schafe von den Sommerweiden, auf isländisch „Réttir“. Eine Aufgabe, die die Eigentümer der Schafe oft nur mit exerner Hilfe umsetzen können. Hilfreich sind dabei die Pferde, auf denen wir vor allem junge Inselbewohner (mit Handy in der Hand) sehen konnten.Die Landschaft um Leirhnjukur wurde erst 1984 durch einen Vulkanausbruch geprägt. Man kann noch heute deutlich sehen, wo und wie sich die Lava ausgebreitet hat. Aus vielen Spalten steigt Dampf auf, Schwefelduft liegt in der Luft. Die Solfataren bieten einen schönen farblichen Kontrast zur rabenschwarzen Lava. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen wir bei Bier und leckerer Lammsuppe in Reykjahlíð am Myvatn.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 9 – Eine Geschichtsstunde im Heringsmuseum

Während sich die Bauern von Reykjahlíð auf ihren Schafabtrieb vorbereiteten, begann unser Tag mit einem Morgenspaziergang in der aufgehenden Sonne am Myvatn. Das Tagesziel war dann der Bauerngasthof Bakkaflöt, südlich der Ortschaft Varmahlíð. Über Akureyjri fuhren wir entlang der Küste durch Dalvik und Olafsfjordur und erreichten am frühen Nachmittag Siglufjördur. Siglufjördur war in seinen besten Zeiten ein Zentrum der Heringsfischerei und der Heringsverarbeitung. Über diese Epoche wird sehr informativ und anschaulich im örtlichen Heringsmuseum berichtet. Ein Besuch des Museums ist in jedem Fall sehr empfehlenswert.
Thomas Rottenberg berichtet in einem Beitrag (http://derstandard.at/1343744469262/Aufstieg-und-Fall-der-Stadt-Siglufjoerdur) vom 12.8.2012 mit der Überschrift „Aufstieg und Fall der Stadt Siglufjördur“ (Ein Museum in Island erzählt die Geschichte der einstigen Welthauptstadt des Heringsfangs. Ein Gleichnis über Wohlstand und das Verhängnis der menschlichen Gier….. ) Der Ort selbst ist sehr schön und sehenswert, stellenweise ist jedoch zu sehen, dass die besten Zeiten in der Vergangenheit lagen.  (zu den Bildern)

Sommer 2016 / Tag 10 – In der Märchenwelt von Kerlinggarfjöll

Wie in den letzten Tagen war auch die Nacht in Bakkaflöt wolkenlos. Da die Unterkunft ausserhalb des Ortes lag, gab es kein störendes Licht und somit fast ideale Bedingungen um nach Nordlichtern Ausschau zu halten. Lediglich eine spektakuläre Kulisse wie am Jökulsarlon fehlte. Heide hatte den richtigen „Riecher“, gegen 4 Uhr zeigten sich deutlich die Lichterscheinungen. Die Intensität der Nordlichter war in der Region um Varmahlíð relativ gering. So konnten wir lediglich einen hellgrauen Schleier am Himmel sehen. Über die längere Belichtung wird dann das Grün deutlich sichtbar. „Photoshopkünstler“ würden die Aufnahmen sicher noch weitaus attraktiver gestalten. Am letzten Tag hieß es zurück zum Flugplatz über die Hochlandpiste Kjölur. Diese insgesamt ca. 400 km Tour war sehr schön, zugleich anstrengend und zeitintensiv. Bereits um 8 Uhr sind wir gestartet, erst gegen 19 Uhr waren in Keflavik. Geprägt wurde die Tour durch zwei wunderschöne Erlebnisse in Hveravellir und Kerlinggarfjöll. Hveravellir, die „Ebene der heißen Quellen“, liegt in einem Geothermalfeld am Rande des Kjalhrauns. Hier gibt es Unterkünfte, eine Wetterstation und einen sehr schönen „Hotpot“. Ringsum dampft und zischt es …. Die mit Abstand die interessanteste Landschaft gibt in Kerlinggarfjöll, ca. 15 km entfernt von der F35, zu entdecken. Der vulkanischer Gebirgszug erreicht mit dem Snækollur eine Höhe von 1477 m. Der Hvannagil Canyon, der uns am 5. Tag so begeisterte, ist die absolute Miniausführung im Vergleich zu dem was sich hier darbot. Farbenprächtige Schluchten, heiße Quellen, zischender Dampf und Schwefelgeruch – die Bilder haben sich fest in unser Gedächtnis eingeprägt. Um die urwüchsige Landschaft nicht zu verändern, sind die Besucher und Wanderer auch hier angehalten, die markierten Wege nicht zu verlassen. In unmittelbarer Nähe entsteht ein neues Besucherzentrum. Hoffentlich gelingt es den Isländern – trotz steigender Touristenzahlen – dieses Stück Natur auch für kommenden Generationen in seiner ursprünglichen Form zu erhalten. Vielleicht schützt sich die Märchenwelt von Kerlinggarfjöll auch selbst. Die Zufahrt ist nicht einfach und die Anstiege haben es in sich. Und während der meisten Zeit im Jahr sind die F – Strassen eh gesperrt, bzw. nicht befahrbar.  (zu den Bildern)

Tag 11 – Rückflug

Kurz nach 4 Uhr gaben wir unser Auto ab. Im Gespräch mit dem Europcar Mitarbeitern erfuhren wir, dass er in der nächsten Stunde ca. 60 Autos erwartet. Das Einchecken und selbst die Gepäckaufgabe erfolgte in Keflavik ohne Flughafenpersonal. Kosten senken, sparen, Gewinnoptimierung … der Urlaub war zu Ende. Um 6:10 Uhr startete der Airbus von WOW – Air nach Düsseldorf. Das war unsere vierte Islandreise, die auch diesmal wieder von Erlingsson Naturreisen perfekt organisiert war. Etwas erstaunt waren wir, als wir am Vorabend den Tachostand ablasen – über 2500 km in 10 Tagen! Dafür sammelten wir wieder viele neue Eindrücke. Die Reisezeit Ende August / Anfang September empfanden wir als ideal. Sonniges, ruhiges Spätsommerwetter; die Hauptsaison klingt aus; die Nordlichter waren zu sehen….