In einem Land, wo die Ingenieure nichts zu sagen haben, regiert der Grabenkampf der Ideologen.

Arbeitsstand 11.8.2026 – das ist noch nicht die endgültige Version

Es ist derzeit ungewöhnlich heiß und trocken. Das nehmen die einen zum Anlass um gebetsmühlenartig auf die positiven Effekte der „sogenannten erneuerbaren Energien“ zu verweisen. Andere führen auf, das war schon früher so, damit hat sich das Thema für sie erledigt.

Vergleichbare historische Extremjahre waren:

2003: Der bisher extremste Hitzesommer der modernen Messgeschichte mit massiven Rekorden und verheerenden Auswirkungen in ganz Europa.

2018 & 2022: Extrem trockene und warme Jahre, die zu starkem Grundwasser- und Pegelmangel sowie massiven Ernteausfällen führten.

1947: Bekannt als extremer „Steppensommer“ mit anhaltender Dürre und großer Hitze kurz nach dem Krieg.

1540 (Historische Mega-Dürre): Laut historischen Rekonstruktionen blieb der Regen fast das gesamte Jahr aus; Bäche versiegten im Frühjahr und es kam zu verheerenden Wald- und Stadtbränden.

Rübenfeld 12.8.2026

Man kann sich damit trösten. Dennoch sollten diese Zeichen eines verstärkten Temperaturanstieges in neuester Zeit ernst genommen werden.

Ernst nehmen heißt aber nicht manipulieren, wie nachstehend gezeigt:

Tagesschau vom 6.8.2026: „Infolge der extrem heißen Woche Ende Juni sind in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) deutlich mehr Menschen gestorben als bisher angenommen. Das RKI geht in seinem aktuellen Wochenbericht von 9.600 hitzebedingten Sterbefällen zwischen dem 22. und 28. Juni aus. Zuvor hatte das Institut mehr als 5.000 hitzebedingte Todesfälle geschätzt.“

Am 11.August 2026 wurden die Anzahl der Gestorbenen für den Monat Juli veröffentlicht.

Sowohl im Juni als im Juli lag die Anzahl der Toten unter denen im Januar und Februar.
In den Monaten dazwischen auf Juni und Juliniveau.

https://genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/12613/table/12613-0006

Diese Zahlen machen die Aussage des Robert Koch Instituts für mehr als unglaubwürdig. Und sind nicht im Sinne einer offenen Politik im Kampf für eine intakte Umwelt.

Zurück zum Begriff Klimakrise. Das Klima hat keine Krise. Die Menschheit hat sich in diese Situation gebracht, durch unseren Lebenswandel. Besser wäre es zu formulieren, wir befinden uns in einer menschengemachten Krisensituation.

Der Klimaänderungen (Erwärmung) werden vor allem durch den anhaltenden Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid und Methan aus fossilen Brennstoffen und fortlaufende Entwaldung beschleunigt.

Hinzu kommt für unsere Wahrnehmung die aktuellen Wetterlage, ein „Heat Dome“ (Hitzeglocke): Ein stabiles Hochdruckgebiet liegt wie ein Deckel über Europa. Es drückt warme Luftmassen nach unten und verhindert, dass kühlere Atlantikluft einströmen kann. Die Hitze staut sich von Tag zu Tag mehr auf.

Mehr oder weniger kritisch ist zu lesen und zu hören: Die Energiegewinnung aus Sonnen und Strom soll es richten.

Wie groß die Unterschiede in den Strompreisen sein können, zeigt ein Blick auf die aktuellen Daten: Im ersten Halbjahr 2025 kostete eine Kilowattstunde Strom in Ungarn 10,4 Cent, während Verbraucher in Deutschland mit 38,4 Cent fast das Vierfache zahlten. Deutschland führt damit die Liste der teuersten Stromländer Europas weiter an. Im Durchschnitt kostete die Kilowattstunde Strom im 1. Halbjahr 2025 in Europa 28,7 Cent. ( https://strom-report.com/strompreise-europa/. )

Würde man dann allein schreiben, seht, der Anteil der Kernenergie an der Bruttostromerzeugung in Ungarn liegt regulär bei rund 42 bis 45 Prozent – ohne genau die Kosten für eine KWh aufzuschlüsseln, dann würden die ideologischen Grabenkämpfe beginnen.

Es ist nachweislich so, dass das Wind und Sonne keine kontinuierliche Stromversorgung sicher stellen. Zwischenspeicher fehlen und die Batteriespeichertechnik kann das Problem derzeit auch nicht lösen, selbst wenn wir diese ausreichend hätten.

Die gegenwärtige Batterietechnologie kann keine tagelangen Wind- oder Solar-Ausfälle (Dunkelflauten) allein überbrücken. Batteriespeicher sind als Kurzzeitspeicher konzipiert. Sie gleichen Schwankungen im Bereich von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden aus, eignen sich aber nicht für die saisonale oder mehrtägige Langzeitspeicherung in einem modernen Industrieland.

Als Bundeswirtschaftsminister plante Robert Habeck im Rahmen seiner ursprünglichen Kraftwerksstrategie den Zubau von rund 50 neuen Gaskraftwerken bzw. Kraftwerksblöcken mit einer Gesamtleistung von knapp 25 Gigawatt. Emissionsfrei sind diese nicht und derzeit sieht es schlecht mit kostengünstigem Gas aus.

Unter dem Titel „Die vertagte Kohle-Wahrheit“ erschien am 11.8.26 ein Artikel in der Welt.
„Ob die Braunkohlekraftwerke Neurath F und G sowie Niederaußem K wie vertraglich vereinbart wirklich schon bis zum 31. März 2030 abgeschaltet werden können, hängt von Reiches Evaluierungsbericht ab. Falls der Bericht kritisch ausfällt, weil Strompreise steigen oder die Versorgungssicherheit gefährdet scheint, könnte RWE verpflichtet werden, die drei Kraftwerke noch bis 2033 als „Reserve“ vorzuhalten.“

„Ein unrealistisches Datum nach dem anderen“ heiß es weiter.

„Das im Jahr 2022 vereinbarte Konzept für einen um acht Jahre vorgezogenen Braunkohleausstieg auf 2030 erweise sich „zunehmend als zu ambitioniert“, erklärte der Wirtschaftsrat: „Insbesondere der notwendige Aufbau neuer steuerbarer Kraftwerkskapazitäten ist nicht in dem Umfang und in der Geschwindigkeit erfolgt, die für einen verlässlichen Ersatz der wegfallenden Braunkohlekapazitäten notwendig wären.

Kippt der vorgezogene Kohleausstieg in NRW ganz, wie von Wirtschaftsrat und IHK-Präsidium gefordert, hätte das allerdings auch Auswirkungen auf die Tagebaue, allen voran Garzweiler. Wenn dort weiter gebaggert wird, ist womöglich auch der Erhalt von fünf zuletzt als „gerettet“ gemeldeten Ortschaften wieder fraglich.“ Eine Zumutung für die Einwohner, die sich nun wohl zu Recht auf den Arme genommen fühlen.

„Die Aussage der Kölner IHK-Präsidentin Grünewald, das unrealistische Ausstiegsdatum 2030 dürfe nicht durch das unrealistische 2033 ersetzt werden, könnte noch öfter Verwendung finden: Ob sich die Lage bis zum gesetzlichen Ende jeglicher Kohleverstromung in Deutschland bis 2038 noch grundsätzlich ändert, ist durchaus fraglich.“ – hoffentlch holt die Realität den geplanten Kohleausstieg (bzw. das Wunschdenken) nicht ein.

Auch Europas Kampf gegen die Abhängigkeit von russischer Energie kommt nur langsam voran. Im Juni importierten die EU-Staaten 14 Prozent mehr Flüssiggas (LNG) aus dem Land als ein Jahr zuvor, wie Daten der Energie-Denkfabrik Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA) zeigen.

Gaskraftwerke haben eine bessere Ökobilanz als Kohlekraftwerke.

„Werden die Brennstoffe zur Stromerzeugung eingesetzt, steigen die Kohlendioxidemissionen entsprechend des Kraftwerkswirkungsgrades an. Je schlechter der Wirkungsgrad der Verstromung, desto größer die Strom-spezifischen Emissionen. Wird zum Beispiel Braunkohle aus der Lausitz in einem Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 35 % verfeuert, entstehen pro Kilowattstunde elektrischer Energie (kWhel) dann 1,14 kg Kohlendioxid. Bei einem Erdgas-GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 60 % sind es hingegen nur 0,33 kg Kohlendioxid pro kWhel. Der Wechsel von Braunkohle zu Erdgas trug dazu bei, die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland zu senken. „ (https://www.volker-quaschning.de/datserv/CO2-spez/)

Strom aus Kohle will folglich keiner. – Der vorgezogene Braunkohleausstieg in Nordrhein-Westfalen bis 2030 wackelt jedoch massiv. Grund dafür sind Verzögerungen beim Bau dringend benötigter Gaskraftwerke, steigender Strombedarf durch neue Rechenzentren und offene Prüfungen der Bundesregierung, ob Kraftwerke im Rheinischen Revier zur Sicherung der Stromversorgung bis 2033 in der Reserve bleiben müssen.

Interessant in diesem Zusammenhang ein Artikel in der Welt: „Geheime Planungen – Bundesnetzagentur bereitet Deutschland auf lang anhaltende Stromausfälle vor.“

Atomenergie will auch keiner.

Der endgültige Ausfall beziehungsweise die Abschaltung der letzten drei deutschen Atomkraftwerke (Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2) im April 2023 bedeutete einen Verlust von etwa 29,5 bis 35 Terawattstunden (TWh) Stromerzeugung pro Jahr. Das entsprach zuletzt rund 6 Prozent der deutschen Bruttostromerzeugung.

Atomkraftgegner verweisen derzeit speziell auf den hohen Kühlwasserbedarf und die damit verbundenen saisonbedingten Ausfälle. Dabei wird sich oft auf Ungarn und Rumänien bezogen.

Das einzige ungarische Atomkraftwerk Paks ist rund 44 Jahre alt (Inbetriebnahme Block 1 im Jahr 1982). Das rumänische Atomkraftwerk Cernavod? ist jüngst: Block 1 ging 1996 in Betrieb (etwa 30 Jahre alt), Block 2 folgte 2007 (etwa 19 Jahre alt).

Die Begrenzungen von Atomkraftwerken mit Flußkühlung dienen dabei nicht unbedingt der Betriebssicherheit der Kraftwerke – die kämen durchaus mit höheren Temperaturen klar. Es geht um den Schutz der Gewässer. Die berechtigte Befürchtung ist, dass zu warmes Kühlwasser den Sauerstoffhaushalt der Flüsse durcheinander bringen könnte. (Fischsterben)

Moderne Atomkraftwerke kühlen nicht wie die oben zitierten. Es gibt nachweislich inzwischen weniger anfällige und umweltfreundliche Lösungen. Das Problem der Brennstabeentsorgung und der Endlagerung bleibt.

Frankreichs CO2- und Treibhausgasemissionen liegen pro Kopf und bei der Stromerzeugung deutlich unter denen von Deutschland. Hauptgründe dafür sind der hohe Anteil an Kernkraft in Frankreich und der stärkere fossile Energieträger-Einsatz in der deutschen Industrie und Energiewirtschaft.

Nach Daten des Umweltbundesamt lag der Ausstoß in Deutschland bei rund 8,1 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Kopf, während Frankreich bei etwa 5,5 Tonnen pro Kopf lag. (https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-der-europaeischen-union )

Für die Emissionsbilanz ein klarer Vorteil, den diese Energieerzeugung bringt.

Die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland sind langfristig zwar stark gesunken (um rund 48 Prozent im Vergleich zu 1990), stockten zuletzt jedoch stark. Im Jahr 2025 sank der Ausstoß laut dem Umweltbundesamt nur minimal um 0,1 Prozent auf rund 649 Millionen Tonnen. Das Tempo reicht damit nicht aus, um die festlegten Ziele für 2030 sicher zu erreichen.

Energie ist das Fundament moderner Gesellschaften, und ein Ausfall zeigt, wie eng Versorgung, Technik und Lebenskomfort miteinander verbunden sind.

Ist es möglich, ohne Strom zu leben? – Ja, aber nur mit massiven Einschränkungen.
Heute ist fast alles auf Strom angewiesen. Ein dauerhafter Verzicht wäre für moderne Gesellschaften kaum vorstellbar. Wir müssten leben wie vor der Industrialisierung.

Der Strombedarf steigt, weil immer mehr Bereiche von Öl, Kohle und Gas auf Elektrizität umgestellt werden. Die wichtigsten Treiber für diesen höheren Energiehunger sind im privaten Bereich der Verkehr mit E-Autos, das Heizen mit Wärmepumpen.

Wachsende Rechenzentren sind ebenfalls „Energiefresser“ – können wir auf diese verzichten?

Klimaanlagen wurden als Energiefresser verteufelt. Wer hat schon mal im Sommer in einem Krankenhaus ohne Klimaanlage gelegen?

Die reine Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne ist günstig, da Wind und Sonnenlicht keine Brennstoffkosten verursachen. Hohe Endkundenpreise entstehen jedoch durch das Marktsystem (Merit-Order), Backup-Kraftwerke für wind- und sonnenarme Zeiten, hohe Investitionen in den Netzausbau sowie staatliche Abgaben und Steuern.

Feste Abnahmepreise erzeugen bei hohem Stromangebot negative Börsenpreise, für die der Staat (also wir Steuerzahler) regulierend eingreift. Ist das zeitgemäß nach 20 Jahren Windkraft und Solartechnik?

Neue Anlagen sollen ihren Strom vermarkten, statt ein risikofreies Rundum-Sorglospaket zu erhalten.

Können wir die Diskussion allein auf die Kosten reduzieren – während uns ein sich veränderndes Klima gleichzeitig vorführt, wie verletzlich unsere bestehende Energieversorgung sein kann ?

Steigende Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft stark und dämpfen das Wachstum.

Eine starke Wirtschaft und eine intakte Umwelt lassen sich nicht dauerhaft voneinander trennen. Langfristig bedingen sie sich gegenseitig. Eine zerstörte Umwelt nutzt uns nichts, gleichzeitig braucht es eine starke, innovative Wirtschaft, um die Umweltfreundlichkeit sich überhaupt leisten zu können.

In Deutschland liegt die installierte Gesamtleistung der Windkraft bei rund 77,7 Gigawatt (GW). Darin enthalten sind etwa 68,1 GW an Land (Onshore) und rund 9,6 bis 9,7 GW auf See (Offshore). Diese Zahlen basieren auf den offiziellen Auswertungen des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Stand Ende 2025).

(Gigawatt (GW): Eine Einheit für die Leistung. Sie zeigt, wie viel Strom in einem Moment erzeugt oder verbraucht wird. Ein Gigawatt sind eine Milliarde Watt.)

Der gesamte Bruttostrombedarf (Bruttostromverbrauch) in Deutschland liegt bei rund 460 bis 465 Terawattstunden (TWh) beziehungsweise 460 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. Die genaue Höhe schwankt leicht je nach Jahr, Witterung und Wirtschaftslage. Das Umweltbundesamt bietet dazu ausführliche Statistiken. 

(Terawattstunde (TWh): Eine Einheit für die Arbeit oder Energiemenge. Sie gibt an, wie viel Energie über eine ganze Stunde hinweg geflossen ist. Eine Terawattstunde sind eine Billion Wattstunden oder eine Milliarde Kilowattstunden.

Der tatsächlichen Nutzungsgrad (die Auslastung im Verhältnis zur maximal möglichen Leistung bei Dauerbetrieb) einer Windkraftanlage, liegt je nach Standort und Windlage im Schnitt bei 20 % bis 30 % (wetterbedingt schwankend zwischen 10 % und 47 %). ( https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/energie/windkraftanlagen-21-ausgelastet-567343 )

Folglich sollten Windkraftanlagen nur dort installiert werden, wo sie den maximalen Nutzen haben.

Der Anteil der Solarenergie (Photovoltaik) an der deutschen Stromerzeugung liegt bei rund 17 bis 18 Prozent.

Hohe Erträge an sonnigen Tagen führen im Sommer oft zu sehr hohen Anteilen am Tagesstrom (teils über 35–40 %) und zeitweise zu negativen Strompreisen an der Börse.

Negative Strompreise kosten Deutschland jährlich mehrere Milliarden Euro. Da Solar- und Windkraftanlagen trotz negativer Börsenpreise (die zeitweise bis auf -499 Euro pro Megawattstunde fallen können) eine staatliche Einspeisevergütung erhalten, müssen Übertragungsnetzbetreiber diese Differenz ausgleichen. Allein einzelne extrem sonnige Feiertage verursachen Kosten von über 100 Millionen Euro, die letztlich über das EEG-Konto und den Bundeshaushalt beziehungsweise die Allgemeinheit finanziert werden.

Im Jahr 2025 gab es in Deutschland einen neuen Rekord von 573 Stunden mit negativen Strompreisen an der Börse. Die Gesamtkosten für den Staat beliefen sich im Rahmen der EEG-Marktprämie und der Ausgleichszahlungen auf etwa 15 bis 17 Milliarden Euro (ursprünglich anfangs veranschlagte Summen wurden im Laufe des Jahres deutlich überschritten).

Bei der Bewertung der Gesamtproblematik „Umweltfreundlichkeit und Kosten“ muss insgesamt ingenieurtechnischer Verstand statt Ideologie walten.

Wie erreiche ich welchen Grad der Umweltverträglichkeit unter Berücksichtigung der Kosten?

Ideologische Barrieren müssen fallen, wenn wir umweltfreundlich und dennoch eine leistungsstarke Wirtschaft haben wollen. Wozu haben wir Wissenschaftler und Ingenieure, die hier zusammen mit Ökonomen bestimmte Szenarien simulieren können?

Die Lösungsansätze müssen die Realität widerspiegeln und dürfen nicht von einem Wunschdenken der Politik bestimmt sein.

UHu

PS: warum „sogenannte erneuerbaren Energien“

Nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik kann Energie weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern nur ihre Form ändern. Ingenieure wissen das. Auch der Ausspruch „Sonne und Wind schicken keine Rechnung“ von Franz Alt entpuppte sich als misslungener Marketingslogan.

Das Titelbild ist sybolisch und mit KI erzeugt

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