Die dem Ort Trébeurden vorgelagerte Gezeiteninsel Île Milliau präsentierte sich im Dunst. Die Farbe des Granits war erkennbar, jedoch nicht so wie erwartet.

Der nächste Abstecher führte uns auf die Île-Grande. Die Insel ist nur durch einen schmalen Priel vom Festland getrennt und ist über eine kleine Brücke gut zu erreichen. Am Port St. Sauveur kehrten die Muschelsammler von ihrem Tageswerk zurück, die Flut setzte ein.

Riesige und bizarr geformte Granitkolosse bot die Küste bei und um Ploumanac’h. Der rosa Farbton des Gesteins war auch hier bei bedecktem Himmel zu erkennen. Die Sonne hatte mit uns ein Einsehen und löste die Wolken gegen 18 Uhr kurzzeitig auf. Spektakulärer sieht das sicher im späten Abendlicht aus.

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